Heinz “Koko” Kokoschansky - Aufdeckungsjournalist

Kokoschanskys Revanche

Kokoschanskys Revanche

Der Wiener TV-Journalist Heinz Kokoschansky kehrt nach einem Auslandsaufenthalt wieder in seine Heimatstadt zurück. Neben privaten Problemen und seinen Schwierigkeiten auf der Jagd nach dem Cyber-Killer war es nötig geworden abzutauchen.

 

Sein Freund, der Kriminalbeamte Robert Ainetter, hält weiter zu dem Journalisten. Es gelingt ihm Kokoschansky davon zu überzeugen, einen alten, Jahre zurückliegenden, Fall wieder aufzunehmen, in dem ein hochkarätiger Wiener Banker plötzlich aus heiterem Himmel Selbstmord begangen haben soll.

 

Trotz seiner immer gefährlicher werdenden Recherchen gelingt es Kokoschansky sein Privatleben in den Griff zu bekommen, indem er sich von seiner Frau trennt und zu seiner langjährigen Geliebten zurückkehrt.

 

Der brutale Mord an einem georgischen Mafiaboss auf offener Straße am helllichten Tag in der Wiener Innenstadt sowie die Überweisung einer hohen Summe auf Kokoschanskys Konto verstricken ihn immer tiefer in Machenschaften, denen er kaum mehr gewachsen zu sein scheint.

 

Der Journalist findet sich in einem undurchdringlichen Filz wieder, in einem Netzwerk, in dem österreichische Banken eine maßgebliche Rolle spielen und stößt auf Politiker, die gewisse Vorgänge decken oder selbst darin involviert sind. Dieses Räderwerk wird von einer Macht gesteuert, das mit staatlichen Mitteln nicht mehr in den Griff zu bekommen ist. Dazu ist der Einfluss zu übermächtig und es stehen anscheinend unbegrenzte finanzielle Ressourcen zur Verfügung.

 

Die Mitarbeiterin eines hochrangigen Politikers wird ermordet. Kokoschansky und seine Freundin sind plötzlich ebenfalls lebensgefährlichen Anschlägen ausgesetzt, denn mit der Russenmafia legt man sich nicht an…

Schmidt Verlag, Freiburg 2004
ISBN 3-936099-19-7
   
Letzte Aktualisierung:
28.06.2015